Gründung 1995

Was mit der Gründung im Jahr 1995 durch eine Gruppe von vier Pflegefachfrauen und einer Sozialarbeiterin mit viel Idealismus und Herzblut begann, entwickelte sich rasch zu einer professionell abgestützten Organisation in der Zentralschweiz. Die Tatsache, dass die Initiantinnen langjährige Mitarbeiterinnen des Kinderspitals waren, hat den Start erleichtert.

So wenig Spital wie möglich

Dies galt in erster Linie für onkologisch erkrankte Kinder. Sie zu Hause zu pflegen und im Sterben zu begleiten war die Motivation für die Gründung der KinderSpitex.

Das Angebot der Kinderspitex wurde immer umfangreicher und bald stand ein Team von qualifizierten Pflegefachfrauen für die Pflege aller erkrankten Kinder zu Hause bereit.

Idealer Präsident gefunden

Es gelang, den Chefarzt des Kinderspitals als Präsident des Vereins zu gewinnen und damit eine optimale, interdisziplinäre Verbindung herzustellen. Prof. Dr. med. G. Schubiger ist nach wie vor von der Idee der KinderSpitex überzeugt und meint dazu:

"Zum Wohle der Familien und der Sozialversicherungen sollen medizinisch nicht mehr notwendige Aufenthalte im Kinderspital vermieden werden.“

2008 gab Prof. Dr. med. G. Schubiger das Präsidium weiter an Dr. med. Patrick Imahorn und ist seither Ehrenpräsident der KinderSpitex Zentralschweiz.

Neue Besetzung der Geschäftsleitung

Brigitte Lustenberger-Furrer, ein Gründungsmitglied, wurde als erste Geschäftsleitung vom Verein KinderSpitex Zentralschweiz angestellt. Mit viel Engagement führte sie 20 Jahre die KinderSpitex und war Bindeglied zwischen den Fachorganisationen, den Pflegefachfrauen und den Klientenfamilien.

Im 20 Jahre Jubiläumsjahr der KinderSpitex Zentralschweiz übergab Brigitte Lustenberger-Furrer im Juni 2015 die Geschäftsleitung an Helene Meyer-Jenni.